Lesen und Schule
Lesungen in Schulen und Bibliotheken
"Inge Meyer-Dietrich greift
kritische Themen behutsam, liebevoll und konsequent
auf."
So werden viele meiner
Texte auch gerne als Lektüre in der Schule genutzt. Aus etlichen meiner Bücher finden sich
Abdrucke in Sprach- und Lesebüchern renommierter
Schulbuchverlage. Für einige Bücher
gibt es auch Materialien zum Unterricht. Oft werde ich zu Lesungen aus meinen Büchern in Schulen, Büchereien oder Buchhandlungen eingeladen. Hier finden sich ein paar Berichte über Schullesungen:
- Martinusschule, Reinsfeld, 2005
- Max-Planck-Schule, Rüsselsheim, 2009
- Grundschule Langenhagen, Duderstadt, 2009
- Berufsbildende Schule, Verden, 2010
- Rüsselsheimer Lesewochen, 2010
- Grundschule Börgershof / Sprockhövel, 2011
- Fröbelschule / Delmenhorst, 2012
Über diesen Link kommen Sie / kommst du zu einer Hörprobe aus meiner Lesung in der Stadtbibliothek Gelsenkirchen aus meinem Buch "Bin noch unterwegs".
www.reviercast.de, 2008
Über diese Links kommen Sie / kommst du zu Videos aus einer Lesung der beiden Autorinnen in der Buchhandlung Junius in Gelsenkirchen am 2. September 2010.
Video 1 auf YouTube
Video 2 auf YouTube
Informationen zu Schreibwerkstätten
Ich arbeite gerne gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern in einer Schreibwerkstatt. Das ist immer eine besonders spannende Sache. Anfangs glauben viele der Kinder oder Jugendlichen, sie hätten keine Ideen oder könnten gar nicht schreiben. Aber es stellt sich immer wieder heraus, dass es eigentlich jeder kann. Und nach anfänglichem Zögern klappt es dann auch.
Warum Schreibwerkstätten?
Junge Menschen sind voller Fragen. Sie wollen sich selbst verstehen und die Welt, in der sie leben. Dabei stoßen sie ständig auf Widersprüche – im eigenen Inneren und in der Welt um sie herum. Sich schreibend diesen Fragen und Widersprüchen anzunähern, sich genauer mit ihnen zu befassen, Worte dafür zu suchen und zu finden ebenso wie für Erlebtes, Erträumtes, es in eine Form zu bringen und zu hinterfragen, – das kann helfen, deutlicher zu sehen, sich klarer zu werden.
Schreiben kann Ventil sein für angestaute Gefühle, das Blickfeld erweitern, Auslöser sein dafür, den Dingen auf den Grund zu gehen.
Nicht zuletzt hängen das Schreiben und das Lesen oft eng zusammen. Wer sich schreibend Gedanken macht, will zumeist auch wissen, wie andere denken und was sie darüber geschrieben haben.
Mehr Info über meine Schreibwerkstätten mit Jugendlichen (pdf - 29 kb) und mit Kindern (pdf - 29 kb)
Berichte über Schreibwerkstätten
Mit Jugendlichen der sechsten Klassen der Haupt- und Realschule Jever und gemeinsam mit einem wunderbaren Team (Uta Esselborn von der Kinderkulturarbeit Jever, dem Stadtjugendpfleger Detlef Berger, den Lehrerinnen Wiebke Redell, Ingrid Schürmann und Martina Schnittker) hatten wir in der Zeit vom 14.-18.02.2011 eine intensive Schreibwerkstatt im Jugendhaus Jever. Die Schülerinnen und Schüler haben in freier Wahl von Thema und Genre Texte geschrieben, die demnächst in Form eines kleinen Buches erscheinen sollen.
Die Schreibwerkstatt war eines der Projekte des Friedrich-Bödecker-Kreises Niedersachsen.
Ausführliche Berichte dazu gab es in der Nordwest-Zeitung (NWZ) und im Jeverschen Wochenblatt, beides auch online.
Im Rahmen einer Kreativwerkstatt des Julius-Clubs der VGH-Stiftung und in Zusammenarbeit mit dem Friedrich Bödecker Kreis habe ich in der Zeit vom 5.-7.7.2010 eine Schreibwerkstatt für Jugendliche im Alter von 11/12 bzw. 13/14 Jahren in Lingen geleitet. Die Schülerinnen und Schüler haben Texte zum Thema "Wie möchte ich in Zukunft leben?" erarbeitet; einige Texte wurden in der Publikation zum 10jährigen Jubliläum der VGH-Stiftung veröffentlicht.
Erst werden die Texte erarbeitet ...
... dann wird daraus vorgelesen.
Die Autorin ist begeistert!

Jeversches Wochenblatt über eine Schreibwerkstatt am 7.4.2008
Beiträge zu Ruhr.2010
Still-Leben Ruhrschnellweg A40 am 18. Juli 2010
Zusammen mit meiner Ko-Autorin Anja Kiel habe ich aus unserem gemeinsamen Buch Die Hüter des Schwarzen Goldes beim Still-Leben Ruhrschnellweg A40 gelesen. Hier ein paar Berichte über das einmalige Ereignis.
Deutsch-Französischer Übersetzungswettbewerb 2009/2010
Organisation durch Michel Vincent vom Deutsch-Französischen Kulturzentrum in Essen in Zusammenarbeit mit der Académie Lille, dem Rat der "Région Nord - Pas de Calais" und dem Goethe-Institut Lille sowie mit der Académie Grenoble und der Bibliothèque Municipale Internationale in Grenoble. - Gleichzeitig ein Beitrag zu RUHR.2010 - Kulturhauptstadt Europas.
Lille 2009
In der Zeit vom 16.-18. Dezember war ich zu Gast in Lille/Frankreich, wo ich französische Schülerinnen und Schüler getroffen habe. Sie haben im Rahmen des Deutsch-Französischen Übersetzungswettbewerbs die Erzählung Blues für Marie aus meinem Buch Bruchstücke übersetzt.
Ich bedanke mich herzlich bei allen beteiligten Lehrerinnen und Lehrern, die diese Begegnungen möglich gemacht haben, und ganz besonders bei Frau Dorothee Ulrich, Directrice des Goethe-Instituts in Lille, für ihre großartige Organisation der Treffen und für ihre wunderbare Gastfreundschaft.
Und ein Grand Merci an alle Schülerinnen und Schüler, die in Lille, Arras und Douai trotz Schnee und Kälte zu den Veranstaltungen gekommen sind. Ich habe mich über den Dialog mit euch gefreut, über eure engagierte Auseinandersetzung mit meiner Erzählung und bin gespannt auf die Ergebnisse des Wettbewerbs. Bonne Chance pour vous tous! Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit den Gewinnern in Essen im Mai 2010.
Grenoble und Lyon 2010
In der Zeit vom 18.-19. März war ich zu Besuch in Lyon und Grenoble. Im Goethe-Institut Lyon habe ich aus Und das nennt ihr Mut und aus He, Kleiner! für Schüler gelesen.
Am nächsten Tag habe ich anlässlich des Printemps du Livre de Grenoble Oberstufen-Schüler der Académie Grenoble in der Bibliothèque Municipale Internationale in Grenoble getroffen. Sie sind die Gewinner des Wettbewerbs in der Schulregion Grenoble.
Essen 2010
Am 7. Mai hatte Michel Vincent vom Deutsch-Französischen Kulturzentrum in Essen eingeladen. Die französischen Gewinner des von ihm organisierten Übersetzungswettbewerbs, die "Blues für Marie" aus Bruch-Stücke übersetzt hatten, sind aus Lille und Grenoble mit ihren Lehrerinnen nach Essen gekommen, um ein paar Tage Kulturhauptstadt Ruhr.2010 zu erleben.
Aus Duisburg und Kempen sind die deutschen Preisträger angereist, die die Erzählung "Tous les sapins dorés" von Marie Desplechin ins Deutsche übertragen haben.
Frau Desplechin und ich haben jeweils einen Auszug aus unseren Erzählungen vorgetragen. Danach haben die Schülerinnen und Schüler ihre Übersetzungen vorgelesen.
Michel Vincent sowie die Directricen der Goethe-Institute Lille, Frau Dorothee Ulrich, und Grenoble, Frau Lhuillier, haben Reden gehalten. Dann saßen wir alle gemütlich in der deutsch-französischen Bibliothek beisammen. Es war ein sehr anregender und interessanter Abend.
Merci à Michel Vincent et toute la compagnie!







