Inge Meyer-Dietrich

Kinder- und Jugendbuchautorin

Pressestimmen

Allgemein

Text trifft Malerei.
Gelsenkirchen. Eine schöne Tradition setzt der Bund Gelsenkirchener Künstler am Sonntag fort. "Die Neuen" werden in einer Ausstellung in der Galerie der Bergmannstraße 53 präsentiert. Diesmal stellen sich vor: die Malerin Ines Gauchel und die Autorin Inge Meyer-Dietrich. Zum vollständigen Text auf "der westen" 18.01.2012

Blogbeitrag von Gerd Herholz in 2010LAB, 18.04.2010

 


Besprechungen zu einzelnen Büchern

Weitere Besprechungen finden sich bei den unter Bücher ausführlich dargestellten Büchern

Jetzt hat das Ruhrgebiet seinen eigenen Fantasy-Roman. mehr...
Bildzeitung Ausgabe NRW, 31.08.2010
Zu: Die Hüter des Schwarzen Goldes

Inge Meyer-Dietrich hat ein feines Gespür dafür, wieviel Realismus sie ihrem Kinderroman beigeben muss, damit er nicht zur Lüge verkommt, und welch idyllischer Momente es bedarf, um eine Kindergeschichte zu sein. Ich halte "Plascha" für ein gelungenes, literarisch herausragendes Kinderbuch.
Prof. Dr. Hans-Heino Ewers. In: WDR, Forum West - Buch der Woche, 21.10.1988, abgedruckt in: Eselsohr, Zeitschrift für Kinder- und Jugendmedien, Oktober 1988.
Zu: Plascha

Die Dominanz der Innenperspektive macht das Buch von Inge Meyer-Dietrich zu einem psychologischen Roman der späten Pubertätszeit, denn der Blick des Lesers ist durch die Erfahrungen und Reflexionen der Heldin bestimmt. Mit Souveränität sind dabei alle erzählerischen und bisweilen auch lyrischen Möglichkeiten genutzt: innerer Monolog, erlebte Rede, Briefe und niedergeschriebene Texte verschiedenster Art. So vollzieht sich denn die Liebesgeschichte durchweg in einer Folge von seelischen Tiefenerlebnissen, die von der Autorin behutsam und klug ausgelotet werden.
Prof. Dr. Paul-Gerhard Klussmann, Ruhruniversität Bochum, in seiner Laudatio anlässlich der Verleihung des Literaturpreis Ruhrgebiet am 10.11.1995, abgedruckt in: Die Büroklammer, Dezember 1995
Zu: Ich will ihn - ich will ihn nicht

Der Junge Stefan hat seinen Vater verloren, die Mutter igelt sich in ihrer Trauer völlig ein und Stefan muß mit seinen Ängsten, seiner Wut und Trauer allein fertig werden. Wie ein italienischer Straßenmusiker und seine erste kleine Liebe Nadja ihm dabei helfen, wird teil so aufwühlend, gleichzeitig aber immer ganz einfach und klar geschildert, dass dieses Buch auch Kindern, die noch nicht mit dem Tod in Berührung gekommen sind, sehr zu empfehlen ist.
Astrid Wagner-Scheper. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 22.11.1997
Zu: Flieg zu den Sternen

Ich finde das Buch sehr gut. Die Geschichte ist prima und interessant. Langweilig? Auf gar keinen Fall. Sie hat alles, was ich meine, was ein gutes Buch benötigt. Dieses Buch ist an manchen Stellen traurig und meistens das Gegenteil. Man kann sich Stunden hinein vertiefen, ohne aufhören zu wollen. Nachteile gibt es meiner Meinung nicht! Sehr gut. D.W., Alter 12 Jahre.
Das Buch ist einfach toll! Ausführlich, spannend, traurig, fröhlich ...! Fabians Familiengeschichte ist zwar etwas kompliziert, aber wenn man noch mal, nach dem Lesen des Buches, darüber nachdenkt, versteht man 's doch. Mir jedenfalls hat das Buch super doll gefallen! I.D., 11 Jahre.
Ein tolles Buch, wirklich! Es geht nicht nur um Freundschaft, Jobs und Ärger, sondern auch um die 1. große Liebe! Aber es gibt auch oft wütende Leute! J.K., 10 Jahre.
Drei Stimmen aus den Bewertungsbögen der Kinderjury Kalbacher Klapperschlange, Frankfurt, 1998

Einfühlsam werden Fabians Probleme mit dieser neuen Familiensituation geschildert, vor allem auch die Annäherung an den großen Bruder, der mit dem Vater weggegangen war. Ein rundum gelungener Titel - Für jeden Bestand eine Bereicherung! (Freundschaft; Familie)
Christine Kessler, in: Schweizer Bibliotheksdienst, Juni 1998
Zu: Der Sommer steht Kopf

Das Verhältnis von Matthias zur Umwelt, zu Gleichaltrigen und vor allem zu seinem Vater wird so sensibel wie eindringlich und differenziert geschildert.
Hans-Jörg Loskill. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 13.11.1999
Zu: Immer das Blaue vom Himmel

Inge Meyer-Dietrich erzählt humorvoll und mit viel Gefühl von den ersten Verliebtheitserscheinungen eines Heranwachsenden.
A. Wortberg. In: Jugendliteratur und Medien, Bremen, März 2000
Zu: Ein Kuss von Karfunkel

So schnell und fesselnd wie Leons Lebensstil ist die Geschichte geschrieben.(...) Auch wenn es eigentlich die Geschichte von Marie ist, die sowohl die Zeit mit Leon als auch seinen Tod und die Trauer intensiv erlebt und reflektiert - die größte Leistung hat die Autorin in der Darstellung Leons (aus Maries Perspektive) vollbracht: Das Porträt eines Jungen, der vom Leben nicht genug bekommen konnte, mit 19 Jahren stirbt und viele Fragen zurücklässt.
Kirsten Waterstraat. In: Eselsohr, Zeitschrift für Kinder- und Jugendmedien, Januar 2001
Zu: Warum, Leon?

Eine anrührende Geschichte, die Verständnis weckt für die Gefühle und Nöte von Flüchtlings- und Asylantenkindern.
Hilde Elisabeth Menzel. In: Süddeutsche Zeitung, 05.03.2004
Zu: Christina - Freunde gibt es überall

Die Charaktere sind präzise, differenziert und lebensnah gezeichnet und erweisen sich als entwicklungsfähig im positiven Sinn. Die Sprache des Ich-Erzählers erweist sich als sensibel und facettenreich. Ein sehr empfehlenswertes Jungen/Jugendbuch, das sich bei jungen Lesern in ähnlichen Situationen als mutmachende "Lebenshilfe" erweisen könnte.
Elfriede Kiefer. In: Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW, 2004.
Zu: He, Kleiner!

Bruch-Stücke gilt als Formel für Teilaspekte des Lebens - aus femininer Perspektive. (...) Da nimmt jemand Störungen wahr - bei sich, bei anderen. Die Beobachtungen der Gelsenkirchener Schriftstellerin sind so emotional wie präzise. Ihre Sprache besitzt Wärme, Sympathie, Hellsichtigkeit. Da schreibt eine, die die Menschen in ihrer Zerrissenheit und ihrer Problematik annimmt und mit ihnen geistige Freundschaft schließt.
Inge Meyer-Dietrich legt ihre "short stories" so an, dass in der Fantasie des Lesers aus einer kleinen Geschichte ein Lebensroman entsteht. Nur für Frauen geschrieben? Im Gegenteil: Männer können viel über die weibliche Gefühlswelt lernen. Ganz unaufdringlich.
Hans-Jörg Loskill. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 3.5. und 1.8.2006
Zu: Bruch-Stücke

In vier einfühlsam erzählten Geschichten stellt die preisgekrönte Autorin die verschiedenen Nuancen von Schulfreundschaften differenziert dar, was durch die ausdrucksstarken, oft ganzseitig den Text unterlegenden Illustrationen von Annabelle von Sperber noch verstärkt wird.
Wie Meyer-Dietrichs Band "Traumgeschichten" (BA 8/04) allen (Schul-) Bibliotheken als gehaltvolles Lesefutter gerne empfohlen.
Sigrid Spieler. In: Informationsdienst der Einkaufszentrale für öffentliche Bibliotheken, BA 9/2006
Zu: Schulfreundegeschichten

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