Inge Meyer-Dietrich

Kinder- und Jugendbuchautorin

Aktuell


Februar 2017 — Bericht Lesung und Gespräch in Gladbeck

Inge Meyer-Dietrich und ihre Tochter Sarah Meyer-Dietrich haben aus ihren Ruhrgebiet-de-luxe-Romanen gelesen und und mit Gerd Herholz, dem Leiter des Literaturbüro Ruhr e.V. gesprochen

Knapp 50 Zuhörer lauschten im Gladbecker Lesecafé der bewegenden Geschichte von Mimi und einer spannenden Reise durch das Ruhrgebiet. Bericht in der WAZ online


Februar 2017 — Lesetipps im Literaturfrühling Bochum

Ein großes Zeitpanorama vom Anfang des 20. Jahrhunderts entwirft Inge Meyer-Dietrich in ihrem Ruhrgebiets-Roman „Leben und Träume der Mimi H.“. Bericht in der WAZ online


Februar 2017 — Beckfelds Brief an Inge Meyer-Dietrich

"Sie, liebe Inge Meyer-Dietrich, nehmen uns mit in ein Ruhrgebiet, das die meisten von uns nicht mehr kennen; in eine Zeit, die so anders war, die unsere Großeltern, Eltern geformt hat; vielleicht ein bisschen auch uns, weil Väter und Mütter nun mal die Kinder prägen."

Link zum Zeitungsartikel


Januar 2017 — "Mimi" auf Platz 2 der Bestenliste 2016 der Buchhandlung Junius

Fenster Buchhandlung Junius


Dezember 2016 — Rezension in der WAZ zu "Leben und Träume der Mimi H."

"Mit großer Sachkenntnis und kräftigen Strichen zeichnet Inge Meyer-Dietrich ein lebendiges Bild des klassischen Reviers, von dem die Welt in den nächsten beiden Jahren Abschied nehmen wird. ...Inge Meyer-Dietrich erzählt ein Kapitel Ruhrgebiets­geschichte, das bisher meist eine Angelegenheit der Historiker geblieben ist."
Jens Dirksen im Kulturteil der WAZ, 26.12.2016


Dezember 2016 — Abdruck der Weihnachtsgeschichte aus "Plascha" in der WAZ "Wochenende" am 24.12.2016

screenshot des Artikels in der WAZ


Dezember 2016 — Neue Rezension zu "Leben und Träume der Mimi H."

Zeitungsausschnitt


August 2016 — Neues Buch "Leben und Träume der Mimi H."

"Ich weiß, dass man sich Glück nicht verdienen und es erst recht nicht festhalten kann. Aber meine Träume machst du mir nicht kaputt!"

Roman für Erwachsene

Cover von "Leben und Träume der Mimi H." Leben und Träume der Mimi H.

Und hier ein Link zum Artikel von Anne Bolsmann auf derwesten.de


August 2016 — "Leben und Träume der Mimi H."

"Liebe Inge!

Deinen Roman habe ich gerade ausgelesen. Ich bin begeistert von deiner Art zu schreiben. Da ist kein Wort zu viel. Deine Sprache ist klar und poetisch und hat eine ganz eigene Melodie, die man schon beim inwendigen Lesen und noch mehr beim Lautlesen erlebt. Eine beeindruckende Familiengeschichte mit einer sympathischen und bewundernswerten Frau im Mittelpunkt, die ein für uns im Ruhrgebiet so prägendes Stück Zeitgeschichte näherbringt, ja nacherleben lässt.

Ich möchte aber jetzt schon gerne wissen, wie es mit Mimi, ihrer Familie, aber auch den Nebenfiguren im Roman weitergeht. Ist ein zweiter oder gar dritter Band angedacht?

Voller Freude auf unsere gemeinsame Veranstaltung — Sabine"

Dies schrieb Sabine Piechaczek, Inhaberin der Buchhandlung Junius in Gelsenkirchen, vor der gut besuchten Buchpremiere von "Leben und Träume der Mimi H." in ihrer Buchhandlung.


Juni 2016 — Elisabeth Höving schreibt in der WAZ eine ausführliche Rezension zu "Meral und Jana"
und kündigt das Erscheinen von "Leben und Träume der Mimi H." an

Link zum Artikel in der WAZ / derwesten.de


April 2016 — Zwei neue Rezensionen zu "Meral und Jana"

Die Leute da klauen und betteln alle, behauptet er. Jana weiß, wie sehr diese Behauptung ihre Freundin treffen muss, deren Familie vor vielen Jahren vor dem Krieg in ihrem Heimatland nach Deutschland geflohen ist. Eine überzeugend erzählte Geschichte über Toleranz und Miteinander zum Vor- und ersten Selberlesen.
Medientipps zum Nachlesen

Einfühlsame Geschichte über Freundschaft, Gleichheit und Mannschaftsgeist. Toll in ein Erstleserkonzept eingearbeitet.
danielamariaursula auf Lovely Books. Dort mehrere weitere Rezensionen.


März 2016 — Rezension zu "Meral und Jana"

von Christa Robbers, erschienen bei Kids Best Books


Januar 2016 — "Meral und Jana"
(Eine Freundschaft ohne Grenzen)

Meral und Jana sind sauer: Ihr Fußballkumpel Olli weigert sich, nach dem Training mit ins Eiscafé Florenz zu kommen. Das ist doch direkt neben dem Flüchtlingsheim, wo alle klauen und betteln, behauptet er. Meral ist empört, schließlich ist ihre Familie auch vor Jahren nach Deutschland geflüchtet. Ob es gelingt, Olli doch noch umzustimmen?

Das Buch — verfasst von Inge Meyer-Dietrich und mit farbigen Bildern von Olivia Vieweg — zum Lesen und Vorlesen für Kinder ab 7 Jahren.

Cover von "Meral und Jana" Meral und Jana


Zum Anfang der Seite